Katholische Pfarrei Sankt Gertrud Eisleben

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Geschichte der Pfarrei St. Gertrud

Geschichte der Christen im Mansfelder Land

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Geschichte der Christen im Mansfelder Land

In das Gebiet des heutigen Mansfelder Landes kam die Botschaft des Evangeliums wahrscheinlich in der ersten Hälfte des 6. Jahrhunderts und zwar durch die thüringischen Könige.

Die ersten Gemeinden unterstanden dem Kloster Hersfeld.

Aus dem Verzeichnis des Klosters geht hervor, dass die Kirchen vom Wormsleben und Osterhausen mit zu den ältesten zählen.

Der Bonifatiusschüler Wigbert, auch als Apostel des Südharzes bezeichnet, hat Anteil an der Christianisierung unseres Landes.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. April 2010 um 13:25 Uhr Weiterlesen...
 

Eisleben, Sankt Gertrud

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Im dem Jahre 1805 wurden erstmals nach der Reformation wieder katholische Gottesdienste gehalten. Zweimal im Jahr kamen Priester aus Aschersleben bzw. Halle und feierten mit den zugezogenen Katholiken in Privatwohnungen Hl.Messe. Für das in Eisleben stationierte Husarenregiment wurde ebenfalls katholischer Militärgottesdienst gehalten.

Die Zahl der katholischen Gläubigen wuchs langsam an.

Der Bekennerbischof Dr. Conrad Martin aus Paderborn sicherte den Eisleber Katholiken zu, als er im Juni 1858 anläßlich einer Visitationsreise und Spendung des Sakramentes der Firmung in Eisleben weilte, ihnen einen eigenen Priester zu entsenden.

Pfarrer Anton Kemper war der erste katholische Priester, der sich seit der Reformation in Eisleben niederlässt. Er traf am 30.12.1858 in Eisleben ein. Im Januar des folgenden Jahres wurde Eisleben ein ständige „Missionspfarrei“.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. April 2010 um 13:32 Uhr Weiterlesen...
 

Sittichenbach, Geschichte Sankt Marien

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Sankt Maria SittichenbachNach dem Krieg kamen viele Vertriebene aus der Bukowina- und Galizien nach Sittichenbach und seine Umgebung. Deshalb erfolgte am 20. Juni 1954 der erste Spatenstich zum Bau einer neuen Kirche durch Kuratus Herzberg.

Am 26.Juli 1955 erfolgte die Grundsteinlegung nach dem Plan von Architekt Dr. Fleckner aus Erfurt.

Weihbischof Dr. Friedrich Maria Rintelen weihte die neue St.-Maria-Himmelfahrtskirche am 9. September 1956
in Erinnerung an das ehemalige Zisterzienserkloster .
Nach einer heimatlichen Sitte der hier angesiedelten Bukowina- und Galiziendeutschen wurde der Bischof beim Eintreffen von einer bunten Reitereskorte eingeholt. In feierlicher Prozession wurden die Reliquien

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. April 2010 um 14:37 Uhr Weiterlesen...
 

Hergisdorf, Sankt Liborius

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Mit dem Aufblühen des Bergbaus und dem Bau der Eisenbahn, Ende des 19. Jahrhunderts kamen immer mehr katholische Arbeiter aus Polen, Schlesien und Italien ins Mansfelder Land. Sie fanden hier Arbeit und eine neue Heimat. 1902 bekam die kath. Gemeinde Hergisdorf einen eigenen Seelsorger, Herrn Vikar Clemens Steffen. Am 13.05.1905 konnte der Grunstein für unsere Kirche gelegt werden.Sie wurde im neoromanischen Stil erbaut und am 15.10.1905 dem heiligen Liborius geweiht,Hergisdorf war eine Filialgemeinde der Muttergemeinde Eisleben.Am 24.11.1919 bekam Hergisdorf eine Vermögensverwaltug und wurde Pfarrvikarie. Mitte der sechziger Jahre machten sich die Neugestaltung der Kirche und der Umbau des Pfarrhauses erforderlich. Im Pfarrhaus entstand ein größerer Gemeindesaal und eine kleine Küsterwohnung.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. April 2010 um 13:27 Uhr Weiterlesen...