"Jesus stirbt in unserer Stadt"
Unter diesem Motto fand der ökumenische Kreuzweg am 10.04.2011 statt. Der Weg wurde dieses mal ganz bewusst mitten durch die Stadt und damit noch deutlicher als sonst sichtbar in die Öffentlichkeit gelegt.
Bei schönstem Wetter versammelten sich ca. 80 Gläubige beider Konfessionen zunächst in der Gertrudkirche. Von dort ging es zum Nettoparkplatz, Markt, Andreaskirche, Sangerhäuser Straße, Katharinenstift über die Stadtterassen zur Annenkirche, die Stationen des Kreuzweges. An jeder Station wurde an Jesu Leiden und Tod gedacht, aber auch an das Leid, das Menschen heute ertragen.
Der Kreuzweg macht uns Christen bewusst, dass wir diesen Menschen im Gebet aber auch durch konkretes Handeln zur Seite stehen sollen. Die Fastenzeit lädt dazu ein, sich auf wesentliches zu besinnen und durch Verzicht sich und anderen zu helfen. Wir Christen wissen uns nicht allein. Wir glauben, dass Jesus Christus als Gott und Mensch, der er mit aller Konsequenz war, an unserer Seite steht.
Der ökumenische Kreuzweg ist zur schönen Tradition in unserer Stadt geworden.
An diesem sonnigen Tag konnten auch viele Mitbürger lebendige Kirche erleben.






